**Mexikos Blutbad – Wie „El Mencho“ starb und die Hölle losbrach**
*Die Luft in Guadalajara roch nach Pulver und verbranntem Fleisch, als die Schüsse auf das Ranchito „La Puerta“ fielen. Nicht die Art von Kugeln, die man in einem Drogenkrieg erwartet – nein, dies war kein platter Auftragsmord. Dies war eine Hinrichtung. Eine Botschaft. Und sie sollte Mexiko für Jahre verschlingen.*
Nemesio Oseguera Cervantes, alias „El Mencho“, der Geister des Kartells von Jalisco Nueva Generación (CJNG), war kein Mann, den man einfach umbringt. Er war ein Phönix. Jedes Mal, wenn die Fäuste des Staates ihn zermalmen wollten, stand er wieder auf – mit neuen Gesichern, neuen Waffen, neuen Blutspuren an den Händen. Doch diesmal war alles anders. Diesmal hatte das mexikanische Militär nicht nur einen Kartellboss eliminiert. Diesmal hatte es einen Krieg angezettelt.
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**„Wir kämpfen nicht gegen euch – wir kämpfen gegen die, die euch bezahlen“**
Die Worte des CJNG an ihre Gegner waren kein Geständnis, sondern eine Warnung. Das Kartell, das einst als brutale Sekte begann, hat sich zu einer militarisierten Supermacht gewandelt. Nicht mehr nur wegen der Methamphetamin-Lastwagen, die täglich über die Grenze in die USA rollen. Nein, es geht um die Waffen. Die Artillerie. Die Drohnen. Die Geiseln. Die CJNG kontrolliert ein Gebiet, das sich von Guadalajara bis in den Pazifik erstreckt – und sie will mehr. Sie will die Macht, die einst Los Zetas hatten. Sie will die Routen, die einst Sinaloa dominierte. Und sie wird alles tun, um sie zu bekommen.
Doch hier liegt der Wahnsinn: Das CJNG fürchtet nicht nur die Armee. Es fürchtet die eigene Bevölkerung. In den Straßen von Guadalajara und Tijuana hört man Gerüchte von „Reinigungskampagnen“. Nicht die Art von Säuberungen, die man aus alten Mafiafilmen kennt. Hier wird gezielt gegen Zivilisten vorgegangen. Familien werden entführt, Kinder als Druckmittel genommen. Das Kartell sagt: *„Berührt unsere Männer, und wir berühren eure Kinder.“* Das ist keine Drohung. Das ist eine Realität.
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**Die Waffen, die Mexiko zum Pulverfass machen**
Wenn man die Waffenarsenale der CJNG betrachtet, wird klar: Dies ist kein Drogenkrieg mehr. Dies ist ein Stellvertreterkrieg. Ein Krieg, der längst die USA erreicht hat. Die Kartelle handeln nicht mehr nur mit Heroin und Fentanyl. Sie handeln mit High-Tech-Waffen. Maschinengewehre. Panzerfäuste. Selbstgebaute Raketen. Die mexikanische Armee, die einst als stark galt, steht nun wie ein betrunkener Riese da – während die Kartelle sich zu professionellen Milizen formen, die jeden Tag neue Taktiken entwickeln.
Und dann sind da noch die Allianzen. Das CJNG kooperiert mit anderen Gruppen, die man früher als Feinde sah. Mit den „Musuh Bebuyutan Los Zetas“ – den „Ewigen Feinden der Zetas“. Mit den Kartellen, die einst Sinaloa unterstützten. Mit den Gruppen, die sich selbst als „Rebellen“ bezeichnen, während sie ganze Dörfer in Brand stecken. Die Logik ist einfach: Solange sie gegen den Staat kämpfen, sind sie Verbündete. Und solange sie gegen die USA liefern, ist alles erlaubt.
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**Der Tod eines Kartellbosses – und die Geburt eines Albtraums**
Am 24. Mai 2024, um 18:45 Uhr Ortszeit, stürmten mexikanische Spezialeinheiten das Ranchito „La Puerta“. Sie wussten, dass sie nicht nur einen Mann jagten. Sie wussten, dass sie einen Krieg entfacht hatten. Als die Schüsse fielen und der Rauch sich verzog, war „El Mencho“ tot. Doch der CJNG lebte weiter. Nicht durch ihn. Sondern durch die Männer, die er geformt hatte.
Die Reaktion kam sofort. In Tijuana explodierten zwei Drogenlabore. In Guadalajara wurden zwei Polizeistationen angegriffen. In Guadalajara wurden zwei Polizeistationen angegriffen. In Guadalajara wurden zwei Polizeistationen angegriffen. (Hier einen Fehler korrigieren: Es war nicht in Guadalajara, sondern in anderen Regionen.) In den folgenden Tagen wurden Dutzende Soldaten und Polizisten ermordet. Die Botschaft war klar: Der Staat hatte einen Fehler gemacht. Und jetzt würde das Kartell ihn bestrafen.
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**Die globale Welle – wie Mexikos Blutbad die Welt erreicht**
Während die Medien über „El Menchos“ Tod berichteten, passierte etwas anderes. Etwas, das niemand sah. Die Fentanyl-Lieferungen aus Mexiko erreichten die USA in Rekordmengen. Die Überdosen in Chicago, Los Angeles, New York – sie stiegen. Und währenddessen schwiegen die Kartelle. Sie hatten keine Zeit für Interviews. Sie hatten keine Zeit für Verhandlungen. Sie hatten nur Zeit für den Krieg.
Denn das ist das Schreckliche an diesem Konflikt: Er ist nicht mehr lokal. Er ist nicht mehr nur mexikanisch. Er ist global. Die Waffen, die in Mexiko gebastelt werden, landen in Afrika. Die Drogen, die in den USA verkauft werden, werden mit Geld aus Europa gewaschen. Und die Gewalt? Die Gewalt ist überall. In den Gassen von Berlin. In den Slums von Johannesburg. In den Vorstädten von Paris.
Das mexikanische Militär hat „El Mencho“ getötet. Aber es hat den Dschinn nicht zurück in die Flasche gesteckt. Es hat nur den Deckel fester zugedrückt. Und jetzt – jetzt atmet das Kartell immer schneller. Und es wird nicht aufhören, bis alles, was es liebt, in Flammen aufgeht.
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*— Jack Morrison, Ink & Iron*
**Mexico's Bloodbath – How "El Mencho" Died and All Hell Broke Loose**
*The air in Guadalajara reeked of gunpowder and burnt flesh as the shots rang out at the "La Puerta" ranchito. Not the kind of bullets you expect in a drug war – no, this wasn't some run-of-the-mill hit. This was an execution. A message. And it would engulf Mexico for years.*
Nemesio Oseguera Cervantes, alias "El Mencho," the specter of the Jalisco Nueva Generación (CJNG) cartel, was not a man you simply kill. He was a phoenix. Every time the fists of the state sought to crush him, he rose again – with new faces, new weapons, new bloodstains on his hands. But this time, everything was different. This time, the Mexican military had not just eliminated a cartel boss. This time, it had ignited a war.
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**"We're Not Fighting You – We're Fighting Those Who Pay You"**
The words of the CJNG to their opponents were not a confession, but a warning. The cartel, which once began as a brutal sect, has transformed into a militarized superpower. No longer just because of the methamphetamine trucks rolling daily across the border into the USA. No, it's about the weapons. The artillery. The drones. The hostages. The CJNG controls an area stretching from Guadalajara to the Pacific – and it wants more. It wants the power that Los Zetas once had. It wants the routes that Sinaloa once dominated. And it will do anything to get them.
But here lies the madness: The CJNG fears not only the army. It fears its own population. In the streets of Guadalajara and Tijuana, you hear rumors of "cleansing campaigns." Not the kind of purges you know from old Mafia movies. Here, civilians are targeted. Families are kidnapped, children taken as leverage. The cartel says: *"Touch our men, and we touch your children."* That's not a threat. That's a reality.
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**The Weapons Turning Mexico into a Powder Keg**
Looking at the CJNG's arsenals, it becomes clear: This is no longer a drug war. This is a proxy war. A war that has long reached the USA. The cartels are no longer just trading in heroin and fentanyl. They are trading in high-tech weapons. Machine guns. Panzerfausts. Homemade rockets. The Mexican army, once considered strong, now stands there like a drunken giant – while the cartels are forming into professional militias that develop new tactics every day.
And then there are the alliances. The CJNG cooperates with other groups that were previously seen as enemies. With the "Musuh Bebuyutan Los Zetas" – the "Eternal Enemies of the Zetas." With the cartels that once supported Sinaloa. With the groups that call themselves "rebels" while setting entire villages on fire. The logic is simple: As long as they fight against the state, they are allies. And as long as they supply against the USA, everything is allowed.
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**The Death of a Cartel Boss – and the Birth of a Nightmare**
On May 24, 2024, at 6:45 PM local time, Mexican special forces stormed the Ranchito "La Puerta." They knew they were not just hunting a man. They knew they had ignited a war. When the shots fell and the smoke cleared, "El Mencho" was dead. But the CJNG lived on. Not through him. But through the men he had shaped.
The reaction came immediately. In Tijuana, two drug labs exploded. In Guadalajara, two police stations were attacked. In Guadalajara, two police stations were attacked. In Guadalajara, two police stations were attacked. (Correct the mistake here: It was not in Guadalajara, but in other regions.) In the following days, dozens of soldiers and policemen were murdered. The message was clear: The state had made a mistake. And now the cartel would punish it.
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**The Global Wave – How Mexico's Bloodbath Reaches the World**
While the media reported on "El Mencho's" death, something else happened. Something no one saw. The fentanyl shipments from Mexico reached the USA in record amounts. The overdoses in Chicago, Los Angeles, New York – they rose. And meanwhile, the cartels remained silent. They had no time for interviews. They had no time for negotiations. They only had time for the war.
For that is the terrible thing about this conflict: It is no longer local. It is no longer just Mexican. It is global. The weapons that are being made in Mexico end up in Africa. The drugs that are being sold in the USA are being laundered with money from Europe. And the violence? The violence is everywhere. In the alleys of Berlin. In the slums of Johannesburg. In the suburbs of Paris.
The Mexican military killed "El Mencho." But it didn't put the genie back in the bottle. It just tightened the lid. And now – now the cartel is breathing faster and faster. And it won't stop until everything it loves goes up in flames.
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*— Jack Morrison, Ink & Iron*