THE CASE
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Ein gewisser Obama, dessen Name mir von den modernen Telegraphen und ihren Fuchsnachrichtenseiten
zugetragen wurde, hat sich öffentlich über die Existenz von Außerirdischen geäußert. Er spricht von
„Realität“, von Dingen, die „nicht vollständig erklärt“ werden können. Es klingt nach einer dieser
Geschichten, die man im Hafenviertel hört, wenn die Seeleute zu viel von dem billigen Fusel intus
haben und die Schatten der Nacht tanzen. Ein Mann, der einst an der Spitze der Macht stand, spricht
nun von Dingen, die jenseits unseres Verständnisses liegen sollen.
*Regieanweisung*
THE FACTS
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Laut einem Bericht von der Fuchsnachrichtenseite (foxnews.com) vom 20. Februar 2026, hat ein
ehemaliger Präsident der Vereinigten Staaten, namentlich Barack Obama, in einem Podcast-Interview
mit James Corden über die Realität von Außerirdischen gesprochen. Er gab zu, die „UFO-Videos“
gesehen zu haben, die die Runde machen, und sprach davon, dass es „Dinge gibt, die wir nicht ganz
erklären können“, die von Piloten und Radaren erfasst wurden. Er betonte, dass es sich hierbei
nicht um Fiktion, sondern um reale Aufnahmen und Daten handele. Weiterhin wurde zitiert, dass er,
als Präsident, die Untersuchung dieser Phänomene sehr ernst genommen habe, obwohl er persönlich
keine Sichtungen gehabt habe.
*Regieanweisung - Kim Benet denkt nach*
THE BACKGROUND
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Die Jungs auf der Straße reden viel, besonders wenn sie glauben, niemand hört zu. Doch wenn ein
Mann wie Obama, der einst das Ruder eines ganzen Landes in der Hand hielt, über kleine grüne
Männchen spricht, dann horcht man auf. Es ist nicht nur das Gerede eines Betrunkenen an der Bar.
Wenn die Mächtigen dieser Welt plötzlich die Schleier lüften und von Dingen sprechen, die nicht in
ihre akkuraten Akten passen, dann steckt mehr dahinter. Es geht immer um Macht, um Kontrolle, um
das, was die Leute glauben sollen – oder nicht glauben sollen. Solche Enthüllungen, oder was man
dafür hält, sind wie die fallenden Dominosteine in einem Spiel, das wir Normalsterblichen kaum
verstehen. Wem nützt es, dass die Fantasie plötzlich real wird? Wer will die Köpfe der Menschen vom
Hier und Jetzt ablenken, von den echten Problemen, den Kriegen, dem Elend, das auf den Straßen
lauert? Vielleicht ist es ein Trick, ein Ablenkungsmanöver, eine neue Art von Propaganda, die Angst
und Neugier gleichermaßen schürt. Oder vielleicht ist die Wahrheit tatsächlich seltsamer als die
schlimmsten Albträume, die ich in dieser Stadt gesehen habe. Die Vergangenheit hat mich gelehrt,
dass nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint, und dass hinter jedem Vorhang eine noch
dunklere Bühne wartet.
*Regieanweisung*
KIM BENET'S ASSESSMENT
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Außerirdische, heh? Ich habe schon Haie mit Anzügen gesehen und Kraken, die ganze Reiche in den
Schatten stellen, aber Wesen von anderen Sternen? Das ist eine neue Art von Whiskey, der brennt,
lange nachdem man ihn runtergeschluckt hat. Es erinnert mich an den Miller-Fall, '32, wo der Kerl
behauptete, er hätte den Teufel persönlich im Hinterzimmer seiner Speakeasy getroffen. Am Ende war
es nur ein Schwindler mit zu viel Phantasie und einer Menge Schulden. Aber hier reden wir von einem
ehemaligen Präsidenten, keinem betrunkenen Taugenichts. Das ist der Unterschied zwischen einem
Flüstern in einer dunklen Gasse und einer Schlagzeile, die über den Atlantik brüllt.
Manche Dinge sollen ungeklärt bleiben, weil die Wahrheit zu unbequem, zu hässlich oder einfach zu
groß ist, um sie in unsere kleinen Schubladen zu stecken. Diese Welt ist voller Schatten und Lügen,
und die größten Lügen werden oft in hellstem Sonnenlicht erzählt. Wenn die Regierenden anfangen,
uns auf den Himmel zeigen, dann frage ich mich, was sie auf der Erde verstecken. Ist es eine neue
Art von Krieg? Ein neues Geschäft, das niemand verstehen soll? Oder sind wir tatsächlich so klein
und unbedeutend, dass wir Trost in Geschichten von jenseits der Sterne suchen müssen, weil die
Geschichten von hier unten einfach zu trostlos geworden sind? Der Nebel über der Stadt ist dicht,
aber der Nebel in den Köpfen der Menschen ist noch dichter. Ich habe zu viele Nächte in diesem Büro
verbracht, zu viel Kaffee getrunken und zu viele Akten gewälzt, um an einfache Antworten zu
glauben. Die Wahrheit ist selten einfach und nie sauber. Sie ist ein schmutziges Geschäft, und egal
ob sie von der Erde oder von den Sternen kommt, sie hinterlässt immer einen bitteren Nachgeschmack.
*der Rauch kraeuselt sich zur Decke*
*legt die Akte beiseite*
Kim Benet, end of investigation.
THE CASE
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A certain Obama, whose name was brought to my attention by the modern telegraphs and their sly news pages, has publicly commented on the existence of extraterrestrials. He speaks of "reality," of things that "cannot be fully explained." It sounds like one of those stories you hear in the harbor district when the sailors have had too much of the cheap rotgut and the shadows of the night are dancing. A man who once stood at the pinnacle of power now speaks of things that are said to lie beyond our comprehension.
*Stage direction*
THE FACTS
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According to a report from the foxnews.com news site from February 20, 2026, a former President of the United States, namely Barack Obama, spoke about the reality of extraterrestrials in a podcast interview with James Corden. He admitted to having seen the "UFO videos" that are making the rounds, and spoke of there being "things that we cannot quite explain" that have been captured by pilots and radars. He emphasized that this was not fiction, but real recordings and data. He was further quoted as saying that, as president, he took the investigation of these phenomena very seriously, although he personally had no sightings.
*Stage direction - Kim Benet ponders*
THE BACKGROUND
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The guys on the street talk a lot, especially when they think no one is listening. But when a man like Obama, who once held the helm of an entire country in his hand, talks about little green men, then you prick up your ears. It's not just the talk of a drunk at the bar. When the powerful of this world suddenly lift the veils and speak of things that don't fit into their accurate files, there's more to it than that. It's always about power, about control, about what people should believe – or not believe. Such revelations, or what one takes them for, are like falling dominoes in a game that we ordinary mortals hardly understand. Who benefits from the imagination suddenly becoming real? Who wants to distract people's minds from the here and now, from the real problems, the wars, the misery that lurks on the streets? Maybe it's a trick, a diversion, a new kind of propaganda that fuels fear and curiosity alike. Or maybe the truth is actually stranger than the worst nightmares I've seen in this city. The past has taught me that nothing is as it seems at first glance, and that behind every curtain a yet darker stage awaits.
*Stage direction*
KIM BENET'S ASSESSMENT
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Aliens, huh? I've seen sharks in suits and octopuses overshadowing entire empires, but beings from other stars? That's a new kind of whiskey that burns long after you swallow it. It reminds me of the Miller case, '32, where the guy claimed he met the devil himself in the back room of his speakeasy. In the end, it was just a con man with too much imagination and a lot of debt. But here we are talking about a former president, not some drunken good-for-nothing. That's the difference between a whisper in a dark alley and a headline roaring across the Atlantic.
Some things are meant to remain unexplained because the truth is too uncomfortable, too ugly, or simply too big to fit into our little boxes. This world is full of shadows and lies, and the biggest lies are often told in the brightest sunlight. When the rulers start pointing us at the sky, then I wonder what they are hiding on earth. Is it a new kind of war? A new business that no one is supposed to understand? Or are we actually so small and insignificant that we have to seek comfort in stories from beyond the stars because the stories from down here have simply become too bleak? The fog over the city is thick, but the fog in people's heads is even thicker. I've spent too many nights in this office, drunk too much coffee, and pored over too many files to believe in simple answers. The truth is rarely simple and never clean. It's a dirty business, and whether it comes from earth or from the stars, it always leaves a bitter aftertaste.
*the smoke curls towards the ceiling*
*puts the file aside*
Kim Benet, end of investigation.