**Berliner Immobilien-Subventionsbetrug: Wie die Linke sich selbst auf den Arsch hockt – und die Medien schauen weg**
*Regieanweisung: Ein rauchiger Club in Kreuzberg, 3 Uhr morgens. Die Neonbeleuchtung flackert. Irgendwo tropft ein Wasserhahn. Die Luft riecht nach billigem Whisky und der bitteren Ironie der Geschichte. Hinter der Theke steht ein Mann in einem Seidenhemd mit abgewetzten Ellenbogen – ein Typ, der weiß, wie man Lügen mit Fördergeldern bezahlt. Er schiebt dir einen Zettel zu: „Falls du die Wahrheit willst, musst du erstmal verstehen, warum niemand sie will.“*
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Die Berliner Republik hat ein neues Lieblingskind: den Subventionsbetrug. Nicht etwa in den neoliberalen Hochburgen, wo man mit Steuermilliarden die eigenen Villen in der Kurfürstenallee verschönert, sondern in den Reihen derer, die sich selbst gern als moralische Instanz inszenieren – die Linke. Ja, genau: die Leute, die uns seit Jahrzehnten predigen, wie man „Miethaie“ entlarvt, die „Spekulanten“ an den Pranger stellt und den „Kapitalismus“ mit jedem dritten Satz flucht. Doch wenn es um die eigene Tasche geht, scheint die Moral plötzlich ein flexibles Konstrukt zu sein – wie ein Kondom, das man nur dann anzieht, wenn man nicht gerade selbst betteln geht.
Der aktuelle Skandal um die Oranienstraße 169 ist kein Einzelfall, sondern ein Symptom eines viel größeren Systems: Berliner Journalisten, Intellektuelle und Aktivisten, die sich mit einer Hand die Fördergelder der Stadt in die Tasche stecken, während die andere Hand den „Systemchange“ fordert. Die Staatsanwaltschaft prüft nun, ob bei dem Kauf eines Mehrfamilienhauses in Kreuzberg nicht doch ein Anfangsverdacht auf Subventionsbetrug vorliegt. Die Eigentümer – unter ihnen namhafte Namen aus der Berliner Medienlandschaft – hatten angeblich vorgetäuscht, selbst in dem Gebäude zu wohnen, um die Förderung zu erhalten. Stattdessen wurden die Wohnungen unter der Hand vermietet. Und wer mietet da schon bei linken Journalisten ein, die sich sonst so leidenschaftlich über „prekäre Wohnverhältnisse“ empören?
*Regieanweisung: Ein Schuss auf eine leere Bar. Die Gläser klirren. Irgendwo lacht jemand hysterisch. Das ist das Lachen der Heuchler – diese Mischung aus Scham und Hybris, die man nur kennt, wenn man weiß, dass man selbst Teil des Problems ist.*
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Dass die Berliner Medienelite hier eine besondere Rolle spielt, ist kein Zufall. Die Stadt ist seit Jahren ein Labor für soziale Experimente – und wer besser als die Linke, um Experimente zu betreiben, während andere die Rechnung zahlen? Die „Berliner Zeitung“ berichtete bereits 2019 über ähnliche Vorfälle: Journalisten, die sich als „sozial engagiert“ inszenieren, während sie gleichzeitig von den gleichen Mechanismen profitieren, die sie sonst anprangern. Der Widerspruch ist so reizvoll wie ein Billig-Bourbon: er brennt, doch am Ende bleibt nur ein bitterer Nachgeschmack.
Besonders amüsant ist die doppelte Moral der Betroffenen. Wenn ein Immobilienfonds aus der Schweiz in Berlin investiert, wird sofort der Fingerzeig erhoben: „Das ist Spekulation! Das ist Ausbeutung!“ Doch wenn linke Journalisten mit Millionenförderung ein „soziales Wohnprojekt“ kaufen – plötzlich ist alles in Ordnung. Die Logik? Einfach: Wenn *wir* es tun, ist es Fortschritt. Wenn *die anderen* es tun, ist es Kapitalismus.
*Regieanweisung: Ein Schuss auf eine leere Straße. Die Ampel springt auf Rot. Irgendwo hupt ein Taxi. Die Stadt atmet weiter, als wäre nichts passiert. Dabei ist alles passiert – nur hat niemand Lust, es auszusprechen.*
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Dass der Skandal unter den Teppich gekehrt wird, ist kein Wunder. Die Berliner Medienlandschaft ist ein Ökosystem, in dem die gleichen Leute sich gegenseitig auf den Rücken klopfen, während sie gleichzeitig die Rechnung für die Stadt zahlen. Wer würde schon einen Artikel schreiben, der seine eigenen Kollegen in ein schlechtes Licht rückt – besonders, wenn diese Kollegen später wieder über „die wahren Probleme der Stadt“ schreiben? Der Spiegel mag zwar den Fall aufgedeckt haben, aber wo bleibt die Folgeberichterstattung? Wo die Aufarbeitung? Wo die Namen der Verantwortlichen?
Stattdessen wird weiter getuschelt, weiter gelacht, weiter getrunken. Die Fördergelder fließen, die Wohnungen werden unter der Hand vermietet, und irgendwo in einem Kreuzberger Loft sitzt ein Journalist und schreibt einen Artikel über „die Entfremdung des urbanen Raums“. Ironie ist ein scharfes Schwert – aber manchmal schneidet es sich auch selbst.
*Regieanweisung: Ein letzter Schuss. Die Kamera zoomt heraus, lässt die Stadt im Dunkeln verschwinden. Irgendwo tickt eine Uhr. Die Zeit ist aus dem Gleichgewicht geraten – und niemand korrigiert es.*
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Am Ende bleibt nur die Frage: Wie viel länger können sich die Berliner Medieneliten ihre eigene Heuchelei leisten? Die Antwort ist einfach: solange es Fördergelder gibt und solange niemand wirklich interessiert ist. Denn am Ende geht es nicht um die Wahrheit. Es geht darum, wer die Macht hat, sie zu definieren – und wer nicht.
Und die Macht liegt nicht bei denen, die die Mieten kritisieren. Die Macht liegt bei denen, die sie sich leisten können – selbst wenn sie dabei lügen müssen.
— Twight Sterrling, *Ash & Echo*
**Berlin Property Subsidy Fraud: How the Left Screws Itself – and the Media Looks Away**
*Stage direction: A smoky club in Kreuzberg, 3 a.m. The neon lighting flickers. Somewhere a faucet drips. The air smells of cheap whiskey and the bitter irony of history. Behind the bar stands a man in a silk shirt with frayed elbows – a guy who knows how to pay for lies with subsidies. He slides a note to you: "If you want the truth, you must first understand why no one wants it."*
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The Berlin Republic has a new favorite child: subsidy fraud. Not in the neoliberal strongholds, where tax billions are used to beautify one's own villas on the Kurfürstenallee, but in the ranks of those who like to present themselves as moral authorities – the Left. Yes, exactly: the people who have been preaching to us for decades about how to expose "rental sharks," denounce "speculators," and curse "capitalism" with every third sentence. But when it comes to their own pockets, morality suddenly seems to be a flexible construct – like a condom that you only put on when you're not begging yourself.
The current scandal surrounding Oranienstraße 169 is not an isolated case, but a symptom of a much larger system: Berlin journalists, intellectuals, and activists who pocket the city's subsidies with one hand while demanding "system change" with the other. The public prosecutor's office is now examining whether there is an initial suspicion of subsidy fraud in the purchase of an apartment building in Kreuzberg. The owners – including well-known names from the Berlin media scene – allegedly pretended to live in the building themselves in order to receive the funding. Instead, the apartments were rented out under the table. And who would rent from left-wing journalists who otherwise passionately decry "precarious housing conditions"?
*Stage direction: A shot of an empty bar. The glasses clink. Someone laughs hysterically somewhere. That is the laughter of hypocrites – that mixture of shame and hubris that you only know when you know that you are part of the problem yourself.*
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That the Berlin media elite plays a special role here is no coincidence. The city has been a laboratory for social experiments for years – and who better than the Left to conduct experiments while others foot the bill? The "Berliner Zeitung" already reported similar incidents in 2019: journalists who present themselves as "socially engaged" while simultaneously benefiting from the same mechanisms they otherwise denounce. The contradiction is as appealing as a cheap bourbon: it burns, but in the end, only a bitter aftertaste remains.
Particularly amusing is the double standard of those affected. When a real estate fund from Switzerland invests in Berlin, the finger is immediately pointed: "That's speculation! That's exploitation!" But when left-wing journalists buy a "social housing project" with millions in funding – suddenly everything is fine. The logic? Simple: When *we* do it, it's progress. When *the others* do it, it's capitalism.
*Stage direction: A shot of an empty street. The traffic light turns red. A taxi honks somewhere. The city continues to breathe as if nothing had happened. But everything has happened – only no one wants to say it.*
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That the scandal is being swept under the rug is no wonder. The Berlin media landscape is an ecosystem in which the same people pat each other on the back while simultaneously paying the bill for the city. Who would write an article that puts their own colleagues in a bad light – especially when these colleagues will later write about "the real problems of the city" again? The Spiegel may have uncovered the case, but where is the follow-up reporting? Where is the reappraisal? Where are the names of those responsible?
Instead, whispering continues, laughter continues, drinking continues. The subsidies flow, the apartments are rented out under the table, and somewhere in a Kreuzberg loft, a journalist sits and writes an article about "the alienation of urban space." Irony is a sharp sword – but sometimes it cuts itself.
*Stage direction: A final shot. The camera zooms out, leaving the city to disappear in the dark. Somewhere a clock ticks. Time has fallen out of balance – and no one corrects it.*
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In the end, only the question remains: How much longer can the Berlin media elites afford their own hypocrisy? The answer is simple: as long as there are subsidies and as long as no one is really interested. Because in the end, it's not about the truth. It's about who has the power to define it – and who doesn't.
And the power does not lie with those who criticize the rents. The power lies with those who can afford them – even if they have to lie.
— Twight Sterrling, *Ash & Echo*